Aktuelles

Kinder zum Mitgestalten von Bergedorfer Kinderstadtteilplan aufgerufen

In Kooperation mit dem Museum für Hamburgische Geschichte lädt das Kultur- & Geschichtskontor Bergedorf am Dienstag, 18.08., von 14:00-16:00 Uhr in den Reetwerder 8 ein. Es werden Kinder ab 6 Jahren gesucht, die Lust haben einen „Kinderstadtteilplan“ von Bergedorf mit ihren eigenen Ideen und Wünschen aktiv mitzugestalten!

Mit Unterstützung der Grafikerin Angelika Neiser vom Kultur- & Geschichtskontor entsteht ein kindgerechter Stadtplan mit Infos zu Spielplätzen, Lieblingsorten, sicheren Wegen und andere wichtige Orten.

Eltern sind natürlich herzlich willkommen, denn auch deren Perspektive ist gefragt! Einen fröhlichen Rahmen dazu bildet die beliebte Ausstellung „Bergedorf für Kinder“, die derzeit vermutlich bis Ende August 2026 im Reetwerder 8 zu sehen sein wird.

Öffnungszeiten:
Montag + Freitag 10 – 16 Uhr
Mittwoch 10 – 18 Uhr

Plakat Ausstellung für Kinder Bergedorf Plakat Ausstellung für Kinder Bergedorf


© Kultur- & Geschichtskontor Bergedorf

Radsport-Pionierin Gertrude Rodda/Eisenmann

Gertrude Rodda (ab 1901 Eisenmann) ist eine weithin vergessene Sportpionierin. Zu
Unrecht: Die junge Engländerin kam Mitte der 1890er Jahre nach Hamburg und machte
sich mit weiten Radreisen („Wie man heutzutage nach Rom reist“) und mit der Teilnahme an langen Radrennen einen Namen. Nach 1900 wechselte sie in den Motorsport und fuhr Motorrad- und Autorennen.

In dem Werkstattgespräch am Mittwoch, 29.7.2026, 19 Uhr im St. Pauli-Archiv (Paul-Roosen-Straße 30), stellt Lars Amenda seine Recherche zu dem außergewöhnlichen Leben der Radsport-Pionierin vor und ordnet ihre Biografie in die hamburgische, allgemeine Sport- und Frauengeschichte ein. Der Eintritt ist frei.

Portrait Gertrude Rodda Portrait Gertrude Rodda

Radsportpionierin Rodda/Eisenmann
© St. Pauli-Archiv

Kalender

Angekommen?

Für die Ausstellung „Angekommen? Migrationsgeschichte(n) in Hamburg“  haben sich zehn Hamburger Geschichtswerkstätten auf die Suche nach Migrationsgeschichte(n) ab 1945 in ihrem Stadtteil gemacht. Dabei finden sich persönliche Geschichten von Bewohner:innen, aber auch Beiträge zu jenen, die als Vertriebene in Hamburg ankamen oder nach dem Zweiten Weltkrieg als „Displaced Persons“ zumindest zeitweilig hier lebten.

 

Die Ausstellung wurde vom 9. April bis 12. Mai 2025 in der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg und vom 4. November bis 12. Dezember 2025 Foyer des Bezirksamts Hamburg-Mitte präsentiert. Vom 19. Februar 2026 bis April ist sie im Kulturhaus Süderelbe zu sehen und vom 18. Juni bis 31. Juli 2026 in der Bücherhalle Harburg.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Orte der Zwangsarbeit

Unsere Gemeinschaftsausstellung „Orte der Zwangsarbeit in Hamburg“ wurde 2023 von 10 Geschichtswerkstätten zusammen konzipiert und ausgearbeitet: Bramfeld, Eidelstedt, Finkenwerder, Fuhlsbüttel, Lokstedt, Neugraben, Ottensen, St. Pauli, Vier- und Marschlande und Wilhelmsburg.

 

Im April 2023 wurde sie am Mahnmal St. Nikolai eröffnet. Seitdem war sie in Fuhlsbüttel, Eidelstedt, St. Pauli, Wilhelmsburg, Harburg, Bergedorf und St. Pauli zu sehen.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Mithelfen

Helfen Sie uns gerne bei der Arbeit, indem Sie uns Ihre alten Fotos und Dokumente zur Verfügung stellen. Oder schenken Sie uns Ihre Zeit und unterstützen Sie uns durch Ihre ehrenamtliche Mitarbeit. Wenden Sie sich dafür an eine Geschichtswerkstatt in Ihrer Nähe. Auch über Geldspenden für unsere Arbeit freuen wir uns natürlich. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus.

Unser Konto bei der Hamburger Sparkasse
Empfänger: Geschichtswerkstätten Hamburg e.V.
IBAN: DE02 2005 0550 1257 1347 40
BIC: HASPDEHHXXX