Aktuelles

In eigener Sache: Unterstützung bei Aufbau eines „Jungen Netzwerks“

Wir suchen eine junge, offene, sympathische Person, die ein „Junges Netzwerk“ rund um die Hamburger Geschichtswerkstätten aufbaut und pflegt.

Obwohl es in Hamburg viele junge, geschichts- und kulturinteressierte Menschen gibt, fehlt uns der Nachwuchs. Deshalb brauchen wir dich, um Brücken zu schlagen zwischen Generationen, Stadtteilen,
zwischen heute, früher und morgen.

Ziel ist es, Begegnungsformate zu entwickeln, die Spaß machen, niedrigschwellig sind und junge Menschen langfristig an die Geschichtswerkstätten binden – als Ehrenamtliche, Projektmitarbeitende oder einfach als Teil einer Community. Wir rechnen mit einem Arbeitsaufwand von etwa 20 Stunden im Monat für zunächst neun Monate (Juni 2026 bis Februar 2027).

Alle Infos zur Ausschreibung findet ihr hier.

Bewerbung bitte bis zum 30.04.2026 an info@geschichtswerkstaetten-hamburg.de

Annonce für Minijob Community Managerin Junges Netzwerk Geschichtswerkstätten Annonce für Minijob Community Managerin Junges Netzwerk Geschichtswerkstätten

Woche des Gedenkens 2026 in Hamburg-Mitte

Viele Menschen aus dem Bezirk Hamburg-Mitte engagieren sich in Stadtteilarchiven, Geschichts- oder Lernwerkstätten, kulturellen Einrichtungen oder an Gedenkorten für die lokale Erinnerungskultur. Im Rahmen der jährlichen Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte präsentieren sich die Initiativen und Einrichtungen mit Führungen, Stadtrundgängen, Theater- sowie Filminszenierungen, Lesungen und Gesprächsrunden.

Auch die Geschichtswerkstätten St. Georg, St. Pauli, Billstedt, Horn, Finkenwerder und Wilhelmsburg sind mit Rundgängen dabei.

Die Woche des Gedenkens findet statt vom 20. April bis 8. Mai 2026.
Das Programm finden Sie unter: gedenken-hamburg-mitte.de

Ankündigungsposter Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte 2026 Ankündigungsposter Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte 2026

Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte 2026
© Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte / Dmitrij Leltschuk

Kalender

Angekommen?

Für die Ausstellung „Angekommen? Migrationsgeschichte(n) in Hamburg“  haben sich zehn Hamburger Geschichtswerkstätten auf die Suche nach Migrationsgeschichte(n) ab 1945 in ihrem Stadtteil gemacht. Dabei finden sich persönliche Geschichten von Bewohner:innen, aber auch Beiträge zu jenen, die als Vertriebene in Hamburg ankamen oder nach dem Zweiten Weltkrieg als „Displaced Persons“ zumindest zeitweilig hier lebten.

 

Die Ausstellung wurde vom 9. April bis 12. Mai 2025 in der Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg und vom 4. November bis 12. Dezember 2025 Foyer des Bezirksamts Hamburg-Mitte präsentiert. Vom 19. Februar 2026 bis April ist sie im Kulturhaus Süderelbe, Am Johannisland 2, zu sehen.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Orte der Zwangsarbeit

Unsere Gemeinschaftsausstellung „Orte der Zwangsarbeit in Hamburg“ wurde 2023 von 10 Geschichtswerkstätten zusammen konzipiert und ausgearbeitet: Bramfeld, Eidelstedt, Finkenwerder, Fuhlsbüttel, Lokstedt, Neugraben, Ottensen, St. Pauli, Vier- und Marschlande und Wilhelmsburg.

 

Im April 2023 wurde sie am Mahnmal St. Nikolai eröffnet. Seitdem war sie in Fuhlsbüttel, Eidelstedt, St. Pauli, Wilhelmsburg, Harburg, Bergedorf und St. Pauli zu sehen.

Click here for English language versions of the exhibition panels.

 

Mithelfen

Helfen Sie uns gerne bei der Arbeit, indem Sie uns Ihre alten Fotos und Dokumente zur Verfügung stellen. Oder schenken Sie uns Ihre Zeit und unterstützen Sie uns durch Ihre ehrenamtliche Mitarbeit. Wenden Sie sich dafür an eine Geschichtswerkstatt in Ihrer Nähe. Auch über Geldspenden für unsere Arbeit freuen wir uns natürlich. Spendenbescheinigungen stellen wir gerne aus.

Unser Konto bei der Hamburger Sparkasse
Empfänger: Geschichtswerkstätten Hamburg e.V.
IBAN: DE02 2005 0550 1257 1347 40
BIC: HASPDEHHXXX